Kunsttherapie studieren an der Alanus Hochschule

Master of Arts Kunsttherapie, Bachelor of Arts Kunsttherapie / Sozialkunst und berufsbegleitende Weiterbildung Kunsttherapie

Kunsttherapie studieren

Mit bildnerischen Mitteln Heilungs- und Entwicklungsprozesse anzuregen, ist das Anliegen der Kunsttherapie. Sie stützt sich dabei auf die lange Tradition der Kunst und ihrer Arbeitsformen, die es Menschen ermöglichen, sich gerade in persönlichen Krisen oder schwierigen Lebenssituationen zu behaupten, persönliche Freiheit und Sinn zu finden.

Dabei ist die Wirkung der bildnerischen Prozesse im therapeutischen Kontext sehr vielschichtig. Je nach Krankheit und Persönlichkeit der Patienten entfaltet sich das therapeutische Potential der Kunst in sehr individuellen Ausdrucksformen und bildnerischen Entwicklungswegen.

Kunsttherapeutinnen, Kunsttherapeuten begleiten einfühlsam diese Gestaltungsprozesse und helfen, die dem jeweiligen Patienten angemessenen Formen von Ausdrucksmöglichkeiten zu finden.

Kunsttherapie an der Alanus Hochschule zu studieren bedeutet, sich umfassend für die vielseitigen Anforderungen der kunsttherapeutischen Berufspraxis zu qualifizieren. Als Basis für die Entwicklung therapeutischer Kernkompetenzen dient dabei die eigene künstlerische Erfahrung. Sie wird durch medizinische, psychotherapeutische sowie durch kunsttherapeutische Inhalte ergänzt.

Kunsttherapie kann im Fachbereich für künstlerische Therapien und Therapiewissenschaften in Form eines Vollzeit Master -Studiums oder in Form eines Teilzeit Bachelor-Studiums studiert werden. Ein Orientierungs -Bachelor -Studiengang (Vollzeit) Kunst-Pädagogik-Therapie (K-P-T) wird über den FB Erziehungswisenschaften angeboten. Informationen dazu erhalten Sie über den folgenden Link: Kunst-Pädagogik-Therapie

Kunsttherapievortrag „Schaffen und Sprechen in Musik- und Kunsttherapie“

Im Rahmen der künstlerischen und wissenschaftlichen Weiterbildung „Kunsttherapie interdisziplinär, Medizin und Psychologie“ des Fachbereichs Künstlerische Therapien und Therapiewissenschaft referieren Dr. Heike Wrogemann-Becker und Prof. Dr. Uwe Herrmann über das „Schaffen und Sprechen in Musik- und Kunsttherapie“. Wrogemann-Becker arbeitet als Diplom-Musiktherapeutin in der Psychosomatischen Klinik des Henriettenstifts in Hannover, Uwe Herrmann entwickelte den Bereich Kunsttherapie am Landesbildungszentrum für Blinde (LBZB) in der niedersächsischen Landeshauptstadt. Anhand von Beispielen aus der musik- und kunsttherapeutischen Praxis mit psychosomatischen und…

Zum Stand der Wirkfaktorenforschung in den Künstlerischen Therapien

Am 20.09.2019 findet die Fachtagung der Wissenschaftlichen Fachgesellschaft für Künstlerische Therapien (WFKT) im Zusammenhang mit der 40-Jahrfeier der akademischen Musiktherapie Deutschlands sowie der Deutschen Gesellschaft für Musiktherapie DGMT in Heidelberg statt. In diesem Jahr steht die Tagung unter dem Motto Wirkfaktorenforschung in den Künstlerischen Therapien. Auf vier State-of-the-Art-Fachvorträge aus den vier künstlerischen Therapien am Vormittag folgt eine Postersession. Im Anschluss daran findet die Mitgliederversammlung der WFKT statt. Am Abend wird das 40jährige Bestehen akademischen Musiktherapie…

Kunsttherapie Vortrag „Zum Umgang mit der Diagnose Krebs“

31. Mai 2019, 19:00h bis 20:30h Im Rahmen der künstlerischen und wissenschaftlichen Weiterbildung „Kunsttherapie in der Onkologie“ des Fachbereichs Künstlerische Therapien und Therapiewissenschaft referiert Dr. Herbert Kappauf über „Onkologische Akut- und rehabilitative Therapie: Notwendigkeit einer integrierten und integrativen Unterstützung“. Kappauf ist Facharzt für Innere Medizin, Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin sowie Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie in Starnberg. Häufig führt eine Krebsdiagnose zu einer existentiellen, oft aber auch informativen Verunsicherung. „Ein Patient soll sich trotz…

Bildung zur nachhaltigen Entwicklung – Vom Projekt zur Struktur

Öffentlicher Vortrag 03.05.2019, 19:00h – 20:30h Detlev Lindau-Bank spricht in seinem Vortrag über Ansätze, Strukturen zu bilden – im Alltag, im Bildungsbereich und in der Wirtschaft, die eine nachhaltige Lebensführung in unserer Gesellschaft ermöglichen. Er erläutert anhand von Beispielen, wie globale Initiativen der Vereinten Nationen in verschiedenen Regionen Deutschlands umgesetzt werden. Viele Projekte und Initiativen zeigen, dass Bildung zur nachhaltigen Entwicklung (BNE) eine gelebte Praxis ist – und BNE lebt von der guten Praxis. Allerdings…