… und plötzlich dann (doch) in der Klinik – ein besonderer Lebensabschnitt mit Herausforderungen in vielerlei Hinsicht. Eigene Probleme sollen bewältigt werden; es gibt eine ganz neue Gruppe, in der man sich orientieren und zurechtfinden muss, und dann ist da weiterhin die große Bedeutung der Familie für die Kinder.
Kunsttherapeutisches Arbeiten als Möglichkeit, individuelle Themen einzelthera-peutisch, Themen, das Miteinander betreffend, gruppentherapeutisch aufgreifen und bearbeiten zu können.
Ein Beispiel aus der klinischen Praxis unter Nutzung handlungsorientierter, material- und technikbezogener Optionen kunsttherapeutischen Arbeitens als besondere/andere Form zum Beziehungsaufbau, zur Ressourcenaktivierung, Problemaktualisierung und –bewältigung.
Birgit Hackenberg, Diplom-Heilpädagogin (Uni), Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin i.A.
Der Vortrag ist Teil des Thementag / Symposium “Kunsttherapie mit Kinder und Jugendlichen” am 01.10.2010
Weitere Abstracts der Vorträge:
Annette de Thier - Klinische Kunsttherapie mit essgestörten Jugendlichen
Dagmar Wohler - Kunsttherapeutische Forschung in der Diagnostik und Therapie mit AD(H)S Kindern