Harald Gruber KunsttherapieWas begegnet uns, wenn wir uns mit Kunst und Kunsttherapie beschäftigen? Was glauben wir als Experten?

Diesen Fragen geht Prof. Dr. Harald Gruber in seinem Vortrag “Die spezifischen Wirkfaktoren der künstlerischen Therapien - Ergebnisse einer Studie” nach, den Sie sich hier anhören können:

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Das interdisziplinäre Symposium richtet sich an alle Ärzte, Pflegende, Therapeuten und Wissenschaftler, denen Forschung in der integrativen Onkologie ein Anliegen ist.
Besonders interessant für die in der Onkologie tätigen Therapeuten sind der Vortrag und ein Workshop unter dem Titel „Wirkebenen künstlerischer Therapie in der palliativen Onkologie“ am 29. Oktober 2010.

Während des Symposiums vom “Integrative Onkologie und Forschung” werden die Bedürfnisse palliativer Patienten dargestellt und die integrative Abklärungsmöglichkeiten exploriert. Desweiteren sollen die Behandlungen, die eine integrative Medizin im palliativen Setting anzubieten hat, weiter vertieft werden und die Diskussionen führen dahin, dass Forschungsfragen formuliert werden und methodische Ansätze zur Beantwortung dieser Fragen entstehen.

Zeit:
von Freitag, 29. Oktober, 13:30 Uhr bis Samstag, 30.Oktober, 13:00 Uhr

Veranstaltungsort:
Zentraler Hörsaal Haus 21
Kantonsspital St.Gallen

Weitere Details entnehmen Sie bitte diesem Informationsblatt zum Symposium “Integrative Onkologie und Forschung” (PDF)
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Am 26. bis 27. Juni 2010 findet in der Alanus Hochschule ein Informationswochenende zur berufsbegleitenden Weiterbildung Kunsttherapie
statt.

Die berufsbegleitende Zertifikats-Weiterbildung auf anthroposophischer Grundlage ermöglicht es den Lernenden, künstlerische Fähigkeiten in
therapeutischen Arbeitsfeldern einzusetzen und mit den Mitteln der bildenden Künste begleitend und helfend tätig zu sein.

Bei diesem Informationswochenende lernen Interessierte Arbeits- und Lernansätze der Kunsttherapie kennen. Zu offenen Fragen rund um die berufsbegleitende Weiterbildung Kunsttherapie können alle wichtigen Informationen eingeholt werden. Außerdem wird eine Bewerbungsmappen-Beratung angeboten.

Wir freuen uns auf Sie!

Bei den Studieninfotagen am 11. und 12. Juni 2010 können sich alle Studieninteressierten an der Alanus Hochschule über das grundständige und weiterführende Studienangebot informieren. Neben Workshops, Informationsgesprächen, Vorlesungen und Campusführungen stehen Professoren, Dozenten und Studierende für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung.

Weitere Informationen gibt es im Programm der Studieninfotage auf der Alanus Webseite.

Informationen zum Aufbaustudium Kunsttherapie und der berufsbegleitenden Weiterbildung Kunsttherapie haben wir auf diesen Seiten zusammengetragen.

Fachfortbildung - Pädiatrie und Kunsttherapie II: Pubertät und Jugendalter

Mai 28, 2010

Augrund der starken Nachfrage und einer großen Warteliste mit über 10 TeilnehmrInnen wird folgendes Seminar noch einmal im Oktober angeboten:
Pädiatrie und Kunsttherapie II: Pubertät und Jugendalter  15.-17.10. 2010
Kunsttherapeutische Methoden zur altersgerechten Entwicklungsförderung Jugendlicher. Besondere Schwerpunkte: Allergien, Essstörungen und depressive Verstimmungen. Theoretische Ausführungen wechseln sich mit praktischen Übungen ab.
Fachfortbildung für Ärzte, (Kunst-)Therapeuten, Pädagogen und Studierende medizinischer, [...]

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Thementag / Symposium “Kunsttherapie mit Kindern und Jugendlichen”

Mai 28, 2010

Kreative Erfahrungen in der Gestaltung von bildnerischen Prozessen und Produkten sind ein wichtiger Aspekt der gesunden Entwicklung im Kindes- und Jugendalter. Für kranke, behinderte und beeinträchtigte Kinder haben sie darüber hinaus auch einen hohen diagnostischen und therapeutischen Wert. Sie vermitteln oft leichter als Worte Zugang zu den Schwierigkeiten und Problemen der Betroffenen und verweisen in [...]

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Der aktuelle Stellenwert von Kunsttherapie in einer Kinder- und Jugendpsychiatrie aus medizinisch-kinder- und jugendpsychiatrischer und -psychotherapeutischer Sicht (Abstract: Matthias Wildermuth)

Mai 28, 2010

Das Fachgebiet Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie bietet ein breites Spektrum von Methodenpluralismus, fächerübergreifender Arbeit, berufsgruppenübergreifender Kooperation und patienten- sowie störungsspezifischen Sichtweisen.
Künstlerisch-therapeutische Ansätze sind innerhalb des Methodenkanons eher impliziert als explizit ausgewiesen. Es wird der Versuch unternommen, bei den verschiedenen therapeutischen Settings (Ambulanz, Tagesklinik, vollstationäre Behandlung) unterschiedliche diagnostische und therapeutische Ansätze herauszuarbeiten und die [...]

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Bildnerische Prozesse und Ergebnisse – Ausdrucks- und Kommunikationsmedium in der Kunsttherapie (Abstract: Barbara Wichelhaus)

Mai 28, 2010

Die Kinder- und Jugendzeichnung ist nicht nur eine durch Alter und Entwicklungsstand geprägte Darstellungsform, sondern auch ein nonverbales Ausdruckssystem mit hervorragenden Qualitäten für den Einsatz in der Therapie. Heranwachsende, die aufgrund von Behinderungen, Beeinträchtigungen oder psychischen Erkrankungen nicht sprechen können oder sprechen wollen, steht mit dieser bildnerischen Sprache ein geeignetes Medium zur Verfügung, um mit [...]

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Wenn das Kunstpädagogische zum Kunsttherapeutischen wird – Pädagogische Kunsttherapie in der Kinder- und Jugendhilfe (Abstract: Wolfgang Domma)

Mai 28, 2010

Auf dem Hintergrund langjähriger Erfahrungen mit  Theorie und Praxis der Pädagogischen Kunsttherapie will der Vortrag die These aufzeigen, dass in vielen sozial- und heilpädagogischen, aber auch klinischen Arbeitsfeldern die kunstpädagogische Arbeit an einem ästhetischen Produkt eine Vielzahl von Ansatzpunkten bietet, die auch das therapeutische Mittel der Wahl darstellen. Hierzu wird ein Einblick in die wichtigsten [...]

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Kunsttherapeutische Forschung im Spannungsfeld von klinischer Evidenz und wissenschaftlicher Anforderung (Abstract: Harald Gruber)

Mai 28, 2010

Von Seiten der Künstlerischen Therapien werden in den letzten Jahren vielfache Anstrengungen unternommen, nicht nur die ausbildungsbezogene Professionalisierung voranzutreiben, sondern auch ein wissenschaftliches Profil zu entwickeln. Das Eine ist heute nicht mehr von dem Anderen zu trennen, da neben der therapeutischen (fallbezogenen, institutionellen, klinischen) Evidenz auch eine wissenschaftliche Erkenntnis erforderlich ist. Wissenschaftliche Grundlagen gehören heute [...]

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